Herzlich willkommen!!!

Schön, dass ihr uns besuchen kommt. Wir heißen Karl und Albert, sind zwei Wichtel aus der evangelischen Kirchengemeinde in Großenbaum-Rahm und möchten gemeinsam mit euch unsere Gemeinde ein bisschen erkunden und kennenlernen.

Wir wohnen übrigens mitten in der Gemeinde – wie ihr vielleicht auch - und haben auch eine eigene
E-Mail Adresse: karlundalbert@ekgr.de .

 

 

 

Unser Blog

 Hallo liebe Kinder!

Erinnert ihr euch noch an die Briefe, die von der Gemeinde zu Ostern verschickt wurden? Viele von euch haben sie sicher bekommen. Darin war auch eine Karten mit Blumensamen - allerdings sah das erst mal nur so aus wie ein dickes Stück Papier...

Die tollen Blumenfotos hier hat eine Familie geschickt - Kinder haben mit Oma und Opa ausprobiert, was aus der Karte wird, wenn man sie in Erde steckt und gießt und freuen sich gerade sehr über die bunten Blumen! Und wir freuen uns mit!

Es grüßen euch Karl und Albert!

Liebe Kinder!

Es gibt etwas Neues! Bei "Basteln und mehr" findet ihr jetzt zum Bespiel ein Bild zum Ausmalen von uns und auch ein Memory zum Selberbasteln mit Fotos aus der Gemeinde. Wir sind auch mit dabei! 

Wir hoffen es geht euch gut und ihr seid alle gesund!

Viele Grüße von Karl und Albert

Liebe Kinder!

Wir haben in dieser Woche etwas Tolles erlebt! Wir haben Annette Erdmann, unsere Kantorin, an der Orgel oben in unserer Versöhnungskirche besucht. Sie hat uns viele spannende Dinge rund um die Orgel erklärt und gezeigt und natürlich auch etwas vorgespielt. Man kann sogar in die Orgel hineingucken! Seid ihr neugierig? Dann klickt doch mal hier ...

Liebe Grüße von Karl und Albert!

 

Wir sind ganz begeistert. So tolle Fotos aus eurem Gottesdienst und von eurem blumengeschmückten Kreuz!

 Vielen Dank und viele Grüße von Karl und Albert.

 
 

Veröffentlichung der Bücher mit freundlicher Genehmigung von: Claudius Verlag , München, "Das Kindergesangbuch" Andreas Ebert, Werner Tiki Küstenmacher, Johannes Blohm, Kirsten Fiedler, Karl Mehl, Ulrike Wilhelm (Hg.), sowie © Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart, Komm, freu dich mit mir (Illustrationen von Rüdiger Pfeffer); 

Eigentlich wird die neue Osterkerze ja immer im Osternachts-Gottesdienst zum erstenmal angezündet. Wir bekommen sie in jedem Jahr von der katholischen Schwestergemeinde geschenkt. Weil es ja in diesem Jahr keinen Gottesdienst gab, hat Diakon Thomas Löv die Kerze am späten Abend einfach so vorbei gebracht und Pfarrer Ernst Schmidt hat sie in Empfang genommen.
Gemeinsam haben die beiden in der Kirche ein Gebet gesprochen.

Wir 2 haben uns die Osterkerze heute Morgen aus der Nähe angeguckt und euch Fotos mitgebracht.

 

In eurem Gottesdienst für Zuhause gab es auch Abendmahl und ein großes Kreuz mit Steinen davor.

Auf der Wiese vor unserer Versöhnungskirche steht seit einer Woche ein großes Holzkreuz. Dort können Menschen einen Stein oder andere Dinge hinlegen, wenn sie traurig sind oder an etwas denken möchten, vor allen Dingen jetzt so kurz vor Ostern in der Karwoche. Wir haben uns das heute mal angesehen.

Wir haben euch vor einiger Zeit ja gezeigt, wie das Abendmahl in der Versöhnungskirche gefeiert wird.

In eurer Minikirche sah das so aus.

Da haben wir aber gestaunt!!! Nachdem wir die Idee von Herr Schmidt mit der "Minikirche für Zuhause" vorgestellt haben, haben wir heute wunderschöne Fotos von eurer ersten Minikirche bekommen, auf denen Kinder und ihre Familien uns zeigen, wie sie diesen Gottesdienst gefeiert haben. Da sind tolle Sachen entstanden!

Wir haben uns riesig gefreut und sagen Dankeschön!!!

Ganz liebe Grüße von Karl und Albert 

Im Moment ist alles irgendwie ganz anders - keine Schule, kein Kindergarten, kein Spielplatz...
Schön ist das gerade nicht, aber wichtig, damit sich nicht so viele Menschen mit dem Coronavirus anstecken.
Dabei können wir alle helfen.
Darum gibt es in diesem Jahr zu Ostern in unserer Versöhnungskirche auch keine Gottesdienste. Das ist sehr schade, aber...

Ihr könnt auch zu Hause Gottesdienst feiern!

Pfarrer Schmidt erklärt hier , wie das gehen kann.

Viel Freude wünschen

Karl & Albert!

Bleibt schön gesund!

Neulich wurden in unserer Kirche im Gottesdienst Kinder getauft. Das war richtig schön und feierlich! Ein richtiges Fest für die Familien. Wir haben Pfarrer Ernst Schmidt mal gefragt, was die Taufe eigentlich bedeutet…

 „Hier vorne in der Nähe des Altars steht der Taufstein. Er ist das Gefäß für das Wasser, mit dem Menschen getauft werden. Auch Jesus wurde getauft.

Vor vielen Jahrhunderten gab es in den Kirchen Wasserbecken. Diese Taufbecken waren so groß und tief, dass die erwachsenen Täuflinge untergetaucht werden konnten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dem Taufbecken der Taufstein. In die silberne Taufschale, die im Taufgottesdienst hier bei uns auf dem Stein steht, wird Wasser gefüllt.

Wenn dann Menschen getauft werden, übergießt der Pfarrer oder die Pastorin den Täufling drei Mal mit Wasser und sagt dabei: „Ich taufe Dich im Namen (Gottes) des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Damit wird deutlich: Dieser Mensch, der da getauft wird, gehört nun ganz fest zu Gott. Er kann sich freuen, denn Gott hat ihn lieb. Und er gehört nun zur christlichen Gemeinde, also zu den Menschen, die sich Gott anvertrauen…“

 Das ist schön, wenn man dazugehört!

Heute werden die meisten Menschen als Babys getauft. Aber auch Jugendliche und Erwachsene können sich taufen lassen. Bist du eigentlich schon getauft worden?

Vielleicht zeigen Dir Deine Eltern die Fotos von Deiner Tauffeier. 

In unserer Versöhnungskirche gibt es übrigens auch einen Taufbaum - daran hänge viele Fotos von den  Kindern, die in der letzten Zeit hier getauft worden sind. Schaut ihn euch mal an!



Sicher kennt ihr die Treppe auf der rechten Seite unseres Jugendzentrums - dort ist auch der Eingang zum Gemeindebüro. Wir haben mal reingeschaut und wollten wissen, wie es dort aussieht und was dort gemacht wird. Begrüßt hat uns Frau Köpsel, die dort arbeitet und viele wichtige Dinge erledigt. Am Telefon beantwortet sie die Fragen der Menschen, die bei der Gemeinde anrufen - zum Beispiel, wenn sie ihr Kind taufen lassen möchten. Sie muss eine Menge schreiben und unterstützt zum Beispiel auch Pastorin Ulrike Kobbe oder Pfarrer Ernst Schmidt bei ihrer Arbeit - also eine riesige Hilfe, damit unsere Gemeinde gut funktioniert! Im Büro durften wir Fotos machen, um sie euch zu zeigen.



Fällt euch eigentlich etwas auf? Richtig - das Albert-Schweitzer-Haus hat einen neuen Anstrich bekommen! Sieht schick aus, finden wir!

   
   
   
   
      


 

Hallo zusammen - da sind wir mal wieder. 

Als wir neulich einen Gottesdienst in der Kirche besucht haben, sah der Altar ganz besonders aus. Er war gedeckt wie ein Tisch, mit großen und kleinen Bechern und weißen Tüchern. Es sah sehr schön aus.

Wir haben Pfarrer Ernst Schmidt, der den Gottesdienst gefeiert hat, natürlich gefragt, was heute hier Besonderes passierte. Er erzählte uns, dass die Menschen miteinander hier Abendmahl feiern. Gemeinsam stellen sie sich in einem Kreis um den Altar herum, essen eine Oblate, das ist ein gebackenes Plättchen aus Weizenmehl und trinken einen Schluck roten Traubensaft oder manchmal auch Rotwein.

Dabei erinnern sie sich daran, dass Jesus schon vor 2000 Jahren mit seinen Jüngern und Freunden Abendmahl gefeiert hat. Jesus sagte damals, dass alle Menschen miteinander Abendmahl feiern sollen und sich dann an ihn und sein Tun erinnern sollen. Und wenn wir das heute tun, können wir gewiss sein, dass Jesus selbst mitten unter uns ist, auch wenn wir ihn nicht sehen.

"Ich finde das schön, wenn wir alle gemeinsam miteinander feiern und uns anschließend die Hände reichen. Das ist eine richtig schöne Gemeinschaft."

Wir haben auch gefragt, wer am Abendmahl teilnehmen darf. Er hat gesagt, dass alle, die am Abendmahl teilnehmen wollen und sich durch Jesus eingeladen fühlen am Abendmahl teilnehmen dürfen, also nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Das finden wir prima.

 

   
   
   
   
   

Das ist ein Verein, der sich um Familien mit Kindern kümmert, für die es nach der Geburt nicht so einfach ist, weil das Kind zu früh geboren wurde oder behindert ist. Toll, dass es so etwas gibt - es ist ja wichtig, dass Menschen sich gegenseitig helfen! in unserer Kirche gab es jetzt eine Ausstellung mit ganz schönen Fotos  und in einem Gottesdienst wurde dazu die Geschichten der Kinder erzählt und wie der "Bunte Kreis" hilft. Viele Leute waren da und haben alles angeschaut und zugehört!

   
   

Am letzten Sonntag im Februar gab es einen Taizé-Gottesdienst in der Versöhnungskirche und wir sind natürlich mal hingegangen. Die Kirche sah ganz anders aus als sonst – viele, viele Kerzen standen auf dem Altar und es waren eine Menge Leute da! Es gab viele Musiker, die wunderschöne Musik gemacht haben, alle haben dazu besondere Taizélieder gesungen. Viele Kinder sind mit Lichtern durch die Kirche gelaufen. Pfarrer Schmidt hat zwischendurch Gebete und kleine Texte gesprochen. Alles ging um das Thema Frieden. Der ist ja auch echt wichtig! Taizé ist übrigens ein Ort in Frankreich. Dort haben sich schon vor vielen Jahren Menschen zu einer Gemeinschaft zusammengefunden, ihnen ist friedliches Zusammensein und Beten sehr wichtig. Dort ist die Idee zu diesen Gottesdiensten entstanden. Eine tolle Sache!

   
   
   
   
   
   
   
   
   

Hören können wir sie ja oft - mittags um zwölf, abends um sechs oder zu den Gottesdiensten. Aber mal eben angucken kann man sie nicht. Sie hängen nämlich ganz oben im Kirchturm. Zum Glück hat Wolfgang Beckmann, als er mal dort oben war, tolle Fotos gemacht. Schaut mal! 

   
   
   
   
   
   
   

Und ihr könnt sie euch auch mal anhören:

 

Einzelglocken:

 

Volles Geläut:

Das Dreikönigsfest wird vor allem in den katholischen Gemeinden jedes Jahr am 6. Januar gefeiert.

Um diese Zeit herum kommen Kinder aus der Gemeinde St. Franziskus als die heiligen drei Könige jedes Jahr auch zu Besuch in die Versöhnungskirche. Sie singen, sammeln Geld für Kinder in Not und segnen die Kirche. Der Segen wird dabei mit Kreide an die Wand geschrieben. „Christus Mansionem Beneficat!“ – Christus segne dieses Haus!“

Wir haben mal Pfarrer Ernst Schmidt gefragt: "Das Presbyterium sind die Menschen, die die Gemeinde leiten. Sie entscheiden zum Beispiel, wenn jemand eingestellt wird oder wenn etwas gestrichen oder gebaut werden muss. Das Presbyterium wird von der Gemeinde gewählt." Er hat uns auch noch erzählt, dass "Presbyterium" ein griechisches Wort ist und "die Ältesten" heißt. Aber sooo alt sind die bei uns eigentlich nicht....am letzten Freitag hat sich das Presbyterium unserer Gemeinde getroffen und wir haben vor der Sitzung mal kurz reingeschaut. Einige waren schon da und wir wurden sehr freundlich begrüßt! Wenn ihr hier klickt, könnt ihr sie übrigens alle mal sehen...Pastorin Ulrike Kobbe und Pfarrer Ernst Schmidt sind bei den Sitzungen auch dabei. 

   

Da ist es, das Jesuskind!

Habt ihr die schöne Krippe und den Weihnachtsbaum in der Versöhnungskirche gesehen? 

Wir wünschen Allen Frohe Weihnachten!

  
  

Heute gab es in der Versöhnungskirche ein großes Weihnachtssingen. Toll, wie viele Leute hier in der Gemeinde Musik machen! Wir haben Euch ein paar Fotos mitgebracht.

Beim "Oh du fröhliche" zum Schluss haben alle in der Kirche zusammen gesungen und musiziert - das war besonders schön!

   
   
   
   
   

Also, das ist die Jugendabteilung unserer Gemeinde mit verschiedenen Gruppen für Kinder und Jugendliche. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.

  
   

Die Gruppen treffen sich im Jugendheim, wir sind am letzten Freitag einfach mal hingegangen. Da kann man eine Menge toller Sachen machen, es gibt verschiedenen Räume, einen Kicker, einen Billardtisch und andere besondere Angebote. Draußen kann man auch spielen - wir waren mal auf der Rutsche. Und nett empfangen wurden wir auch!!!

   
   
   

 

Vielleicht hat es ja jemand erraten: vorne am Jugendheim gibt es ein tolles buntes Glasfenster (sieht super aus bei Beleuchtung!), das hat ein Künstler mit Namen Karl Prasse gestaltet. Und Albert Schweitzer, der berühmte Arzt, der so viel Gutes getan hat, hat dem Haus seinen Namen gegeben. Unten im Flur steht eine Skulptur, die ihn zeigt.

   
   
   

 

Hey - heute, am 28.10.2018, sah es im Gemeindehaus ganz toll aus! Alles schön geschmückt und die Tische für viele Leute gedeckt. Wir haben mal nachgefragt, was los war...
Im Gottesdienst in der Kirche wurde Konfirmationsjubiläum gefeiert. Männer und Frauen, die vor 50 oder sogar 75 Jahren konfirmiert wurden, haben sich getroffen und gemeinsam Abendmahl gefeiert.

Diejenigen, die vor 50 Jahren konfirmiert wurden, haben dann die "Goldkonfirmation" gefeiert.

Und danach haben alle noch gemütlich im Gemeindehaus zusammen gesessen, wo es auch etwas Leckeres zum Essen und Trinken gab!

Habt ihr eine Idee, woher wir unsere Namen haben? Demnächst erzählen wir euch das mal…

Kleiner Geheimtipp: es hat mit dem Jugendheim zu tun, in dem auch eine ganze Reihe Sachen für Kinder stattfinden…

   

Nach dem Erntedankgottesdienst sind wir übrigens mal ganz neugierig auf die Kanzel geklettert. Dort oben stehen die Pfarrer ja immer bei ihrer Predigt und können alle Leute, die im Gottesdienst sind, sehen.

Sie freuen sich natürlich immer, wenn es viele sind! 

Wir waren da und es war richtig voll dort! Vorne am Altar war alles wunderschön geschmückt. Der Gottesdienst wurde von Pastorin Ulrike Kobbe und den Konfis vorbereitet. Wir haben Gott zum Beispiel dafür gedankt, dass wir genug zu essen und Freunde haben.